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Neuer Garten Potsdam, Teil 2

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Neuer Garten, Teil 2

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Orangerie, Holländisches Etablissement

Orangerie

Potsdam-Neue-Gaerten-Orangerie

Die Sphinx von Schadow im Portal der Orangerie

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Tempelwächter

Durchleuchtet

Wirkung! Warum hat die Oma nur immer gesagt: "Rot und Blau putzt die Sau?"

Frischluft für die Palmen vor den Eisheiligen

Zeichnet sich über der "Hand" links ein Frauengesicht ab?

Gärtner laufen auch nicht mehr wie zu Linnés Zeiten...

Tuilip im Holländischen Etablissement - welch ein Zufall!

Man beachte die gaaaanz natürliche Haltung

Eine Kaiserkrone (Fritillaria imperialis) aus der Familie der Liliengewächse Liliaceae. Sie ist zuhause vom Südosten der Türkei, Iran, Afghanistan bis Kaschmir in Höhen von 1200 bis 3000 m.

Und? Was macht sie hier?

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Holländisches Etablissement

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Schnurgerade führt der Weg von der westlichen Begrenzungsmauer zu Marmorpalais

Die Orangerie dient auch heute noch ihrem ursprunglichen Zweck: Hier überwintern die exotischen Pflanzen.

Der Bau wurde 1791 bis 1793 nach Plänen von Carl Gotthard Langhans errichtet. Vielleicht ist es nicht seine beste Arbeit. Das ägyptische Portal auf der Ostseite des 86 m langen Bau wirkt irgendwie befremdlich.

Johann Gottfried

Immerhin stammen die schwarz gefärbten ägyptischen Götterfiguren von Johann Gottfried Schadow. Sie sind, ebenso wie die Sphinx, wunderbar gearbeitet.

In der Mitte des langen Gebäudes ist ein prachtvoll holzgetäfelter Saal, der Palmensaal.

Hier fanden schon immer öffentliche Konzerte statt, hier spielte Friedrich Wilhelm II selbst Cello.

Seit einigen Jahren werden hier wieder Konzerte im Rahmen der Schlössernächte gegeben.

Irgendwie wirkt das Portal der Orangerie nicht harmonisch an das lange Gebäude angepasst

Die Häuser der Holländischen Etablissement entstanden nach Plänen von Carl Gotthard Langhans und Andreas Ludwig Krüger zwischen 1789 und 1790.

Sie sind alle aus rotem Backstein gebaut, dem Baumaterial, das Preußen am meisten zur Verfügung stand.

Vom Haupteingang mit den zwei Portiershäusern führt eine gerade Allee direkt zum Marmorpalais. Pyramiedeneichen säumen die Allee.

Die Häuser mit den typisch holländischen Fassaden sind bis heute bewohnt, können also nicht besichtigt werden.

Gebaut wurden vier Kavaliershäuser, ein Damenhaus, Ställe, Remisen für die Kutschen und Wagen für den Schossbetrieb.

Ein Haus des Holländischen Etablissement

Kavaliershaus am Ägyptischen Portal

Muss sich prima wohnen hier

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