Schopfbäume
Familie Affodillgewächse - Asphodelaceae
Seite im Aufbau: 26.10.2007
Wilde Aloe als nachwachsender Zaun
Nur einige Meter hinter dem Strand Playa Hermosa südlich von Jacó wird Viehzucht betrieben. Die Weide ist mit Wilder Aloe eingezäunt. Deren Stacheln halten selbst die Kühe zurück.
Verblüffend, dass diese kakteenähnliche Pflanze zu den Bäumen gehört, zu den Schopfbäumen. 3 m oder auch 5 m hoch können sie werden, die Blätter 1 m lang und richtig dick: 15cm. Ohne die Dornen werden sie gerne von den Kühen gefressen. Sie enthalten viel Saft, der zu allem Möglichen verarbeitet wird - je nach dem, von welcher der 370 Arten der Aloe er stammt. Kosmetika, Abführmittel (Cape Aloes), Wundheilung, Sonnenschutz, usw werden daraus hergestellt.
Familie Strelitziengewächse - Strelitziaceae
Baum des Reisenden
Ist das nicht ein schöner Name für so einen Exoten? Hält man ihn nicht im ersten Moment für eine Palme? Er zählt aber, wie die Banane, zu den Schopfbäumen. Nur selten ist dieser auffällige Baum in Costa Rica zu sehen. Ursprünglich in Madagaskar beheimatet kann er bis zu 30 m hoch werden. Die Blätter stehen in einer Ebene und werden bis 4 m lang.
Seinen Namen hat er für Wasser, das sich in den Blattachseln sammelt und dem durstigen Reisenden zur Verfügung steht. Eine nette Legende. Man muss nur die Mückenlarven, das verrottete Laub, den Froschlaich und sich windende Würmer daraus entfernen und könnte - na ja, ein Cervesa oder durstig bleiben ist vielleicht doch besser.
Der Baum des Reisenden heist auf Englisch "Travellers Tree", hier "Arbol del viajero" und Französisch "Abre du Voyageur" - so wie Kleinfritzchen es übersetzen würde.
Familie Papayagewächse - Caricaceae
Papaya
Jacó
Familie Schraubenbaumgewächse - Pandanaceae
Jacó
Sonderformen
Familie Gräser - Poaceae
Die bis 35 m hohen Riesenbambusstangen sind die größten Grashalme der Welt. In der Regenzeit wachsen sie auch rekordverdächtig: 45 cm pro Tag! Die holzigen Rohre können einen Durchmesser von 30 cm erreichen.
Die Blätter werden bis 60 cm lang und 10 cm breit. Sie wachsen in den Spitzen an fein verzweigten Zweigen in luftiger Höhe. Nur äußerst selten sieht man wie auf den Bildern links oben die Früchte des Bambus. Fast alle Bambusarten blühen nur im Abstand von Jahrzehten. Dann stirbt der Bambus oberirdisch ab.
Will man Bambus vermehren, sägt man sich ein Stück zwischen den Knoten heraus und legt es waagerecht in den Boden. Aus den Knoten schlägt der Bambus spätestens in der nächsten Regenzeit wieder aus. Aber vorsicht, wo das Zeug einmal angegangen ist, bekommt man es nie wieder weg.
Aus dem Alltagsleben in tropischen Ländern ist Bambus nicht wegzudenken. Zum Gerüstbau - bis in den 12. Stock -, als Brücken, Flöße, Rohre, Flöten, Trinkgefäße, zum Hausbau - überall läßt sich Bambus
verwenden. Natürlich auch als Nahrungsmittel. Wer war noch nicht beim Chinesen? Die jungen Sprossen vieler Bambusarten werden als Gemüse gegessen.
Familie Johannisbrotgewächse - Caesalpiniaceae
Jacó
Familie Trompetenbaumgewächse - Bignoiaceae
Jacó
Familie Johannisbrotgewächse - Caesalpiniaceae
Jacó
Familie Mimosengewächse - Mimosaceae
Familie Sauerkleegewächse - Qxalidaceae
Jacó
Kronenbäume, Blätter gefingert oder fingerteilig
Familie Wollbaumgewächse - Bombacaceae
Jacó
Familie Wollbaumgewächse - Bombacaceae
Jacó
Familie Trompetenbaumgewächse - Bignoiaceae
Britta aus dem Netz hat recht: Das ist eine "Engelstrompete“ (Brugmansia, vormals Datura). Die Seite wird mit den Bilder von Februar 2007 gründlich überarbeitet! 09.03.2007
Familie Annatogewächse - Bixaceae
Jacó
Familie Trompetenbaumgewächse - Bignoiaceae
Jacó
Kronenbäume, Blätter einfach und gegenständig
Familie Myrtengewächse - Mytaceae
Jacó
Familie Weiderichgewächse - Lythraceae
Jacó
Familie Lippenblütler - Lamiaceae
El
Bananen
Bäume 2 Fortsetzung